Dazu nutzt man am besten die Chartbilder seines Brokers oder eines Anbieters seiner Wahl. Allerdings sind einige Grundkenntnisse erforderlich um aus den Bildern heraus klare Erkenntnisse zu gewinnen.
Zunächst schauen wir uns einfach mal so ein Chartbild - den beliebten Candlestick-Chart - an:
Man erkennt zunächst das Währungspärchen, das angezeigt wird, dann den Zeitframe und hat noch verwirrende 195 gefühlte Reiter und Symbole -auf die wir teilweise im Detail noch eingehen werden.
Darunter die grün - rote Ansammlung von Balken - das ist der eigentliche Chart, der den Kursverlauf dokumentiert.
Für die Chartdarstellung gibt sehr viele gängige Formen. Im nächsten Bild sieht
Im linken Teil den Bar HLC, den Linien-Chart und den Flächenchart.
Meiner Meinung nach ist der Candlestick-Chart die aussagekräftigste Darstellung.
Aber allein die Kurven im Chart sagen noch nichts über den künftig zu erwartenden Kursverlauf aus, da hier nur die Werte der Vergangenheit in einer grafischen Darstellung zu erkennen sind.
Dazu brauchen wir unsere Indikatoren - auf die ich in weiteren Beiträgen eingehen werde.


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