Neben einigen wichtigen Daten aus der Eurozone und der deutschen Industrieproduktion steht der Tag aus europäischer Sicht im Zeichen der Zentralbanken.
Betrachten wir uns kurz die Daten, die uns um 11:00 Uhr erwarten:
Verbrauchervertrauen Eurozone
Hier werden immerhin 2.300 Bewohner der Eurozone nach ihrer Einschätzung zu den wirtschaftlichen Entwicklungen befragt (Bloomberg Verbrauchervertrauen in USA wir von 250 Befragten hochgerechnet). Die Prognose geht hier von einer leichten Verbesserung des Wertes (eine Steigerung von -15,8 auch -14) aus. Sollte die Erwartung nicht erfüllt werden – wäre dies normalerweise kein gutes Zeichen für den Euro. Am Tag der EZB-Zinsentscheidung kann es allerdings gut sein, dass die Marktteilnehmer wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen und sich nicht zu bewegen trauen.
Geschäftsklima und Industriemeinung Eurozone
Hier kommen die europäischen Unternehmer zu Wort und können ihre Einschätzung der Wirtschaftsentwicklung kundtun. Beim Geschäftsklima rechnet man mit einem unveränderten Wert von 0,2 - die Industriemeinung soll von -3,9 auf -3 steigen. Hiergilt als Wirkung auf den Euro die gleiche Annahme wie zuvor.
Arbeitslosenquote Griechenland
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Industrieproduktion Griechenland
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Bevor wir uns auf die Zinsentscheidungen freuen können und die Zentralbanken zum Tanz der Kurse aufrufen gibt es aus Deutschland noch eine wichtige Meldung
12:00 Uhr Industrieproduktion Deutschland
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Ich rate allerdings im Hinblick auf die anstehenden Entscheidungen der Zentralbanken und der EZB-Pressekonferenz zur Vorsicht.
Dies sind keine Handelsempfehlungen.




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