Die Daten aus Japan blieben
größtenteils hinter der Erwartungen zurück. Die Leistungsbilanz
zum Beispiel die einen dicken Überschuss prognostizierte, meldete
ein Defizit von 0,06 Trillions Yen. Da Bruttoinlandsprodukt konnte
die Zielvorgabe auch nicht erreichen – ein Wachstum um nur 0,3 %
anstelle +0,4 % in der Quartalssicht – im Jahresvergleich meldete
man nur noch 1,1 % statt 1,6 %. Wie man sieht wachsen also die
japanischen Konjunkturbäume auch nicht gerade in den Himmel. Die
leichten Verluste des Yen nach den Daten sind dadurch zu erklären.
Die Verbraucherpreise in China wiesen
auch ein geringeres Wachstum als erwartet auf. Im Jahresvergleich
wurde die Marke von +3,2% mit 3,0 % verfehlt
Die Schweiz legte in der
Arbeitslosenquote eine Punktlandung hin, die Einzelhandelsumsätze
enttäuschen mit 1,2 % Wachstum anstelle der erwarteten 2,1 %.
Deutschland verfehlt in der
Handelsbilanz die sowieso schon unter der des Vormonats liegende
Marke von +18,0 Milliarden Euro deutlich – es bleibt nur ein
Überschuss von 16,8 Milliarden übrig – eine Folge der hohen
Eurokurse??? Den Euro störte dies allerdings nur wenig in seinem
Höhenflug. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,3580 und 1,3792
erwartet – so zumindest Ralf Umlauf bei FX-Daily.
Alles in allem nicht sehr erfreuliche
Daten aus der Wirtschaftswelt.
Wir können gespannt darauf warten was
die Märkte daraus machen.




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