Donnerstag, 28. November 2013

Der schwarze Freitag – wo kommt der Name her?




Der „Black Fryday“ ist am Tag nach „Thanks Giving“, dem amerikanischen Erntedankfest, das immer am letzten Donnerstag im November gefeiert wird.
 
Da die Thanks Giving Partys in USA recht ausgiebig gefeiert werden, haben sehr viele Amerikaner am Tag nach Thanks Giving einen Tag Urlaub und nutzen dies Zeit für die ersten Weihnachtseinkäufe. 


Der Black Fryday gehört in USA zu den umsatzstärksten Tagen im Einzelhandel, viele Geschäfte locken an diesem Tag mit Sonderangebote, Werbegeschenken und hohen Rabatten. 

Um von den oft nur in begrenzter Zahl erhältlichen Sonderaktionen - das kenne wir hier in Deutschland das die Lockvogelangebote nur für die ersten Kunden verfügbar sind – stehen viele Amerikaner schon ab 05:00 Uhr in den Schlangen vor den Läden. Dadurch werden viele von den hell erleuchteten Schaufenstern von den Menschenmassen verdeckt und dies führte zu dem Namen „schwarzer Freitag“


Seit dem es viele Onlinehändler gibt, die international aktiv sind, schwappt die Angebotswelle am schwarzen Freitag auch bis zu uns nach Deutschland über. Gemeinsame Aktionen verschiedener Händler haben zum Beispiel hier den „Black Frydays Sale“ vermarktet um auch das Vorweihnachtsgeschäft bei uns an zu kurbeln.

In Deutschland besagen verschiedene Umfragen, dass viele Bundesbürger wegen der niedrigen Zinsen ihr Weihnachtsgeld dieses Jahr vermehrt in den Konsum geben und die Sparbereitschaft anders als in anderen Jahren stark rückläufig sein wird.

Demnach können wir auf die Werte der Einzelhandelsumsätze im nächsten Monat sowohl aus USA und Deutschland gespannt sein.





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